Die Wudritz - ein wichtiger Zufluss der Hauptspree

Braune Bäche: Streit um Messwerte in Brandenburger Tagebaugebiet

Kohle-Talk bei der Ausstellungseröffnung „Das Leiden der Spree #Bergbaufolgen“

Kohlelandschaft Lausitz - Die Nebenwirkungen des Bergbaus

Was wie eine Erfolgsgeschichte schien, ist wieder ins Rutschen geraten. 20 Jahre lang war aus alten Tagebaulöchern mit enormem Aufwand eine ganze Landschaft neu erschaffen worden: Seen, Felder, Wälder. Und dann bricht dieses Land wieder weg. 17.000 Hektar wurden daraufhin zum Sperrgebiet erklärt. Und zudem betrifft weite Teile der Lausitz die Verockerung.

 

Braune Spree: „Die Betroffenen“ , mit Interview RBB-Redakteur Henneberg vom Umweltmagazin Ozon

Klare Aussage vom Ozon-Redakteur Hellmuth Henneberg: Massnahmen sind nur Kosmetik. Ohne Braunkohle Aus wird das Problem nicht ernsthaft bekämpft/ Vattenfall als Verursacher soll sich mehr an den Kosten beteiligen

Überflug: Die Spree von Spremberg bis Lübben

Talsperre Spremberg: Über 200 Kilo Acrylamid werden pro Tag ins Wasser gepumpt, um Eisenocker zu binden

Braune Brühe direkt aus dem Tagebau: Hält Vattenfall die Grenzwerte ein?

Der Internet-TV-Sender BBBTV hat Vattenfall um eine Stellungnahme gebeten, wegen der Wassereinspeisung Petershainer Fliess aus dem aktiven Tagebau Welzow. Ergebnis: Vattenfall sagt, alles in Ordnung und untersagt Bilder der Einspeisung um „mögliche Fehlinterpretationen zu vermeiden“

Quelle: BBBTV

Sorgenkind braune Spree

Sachsen lässt die Spree braun

 

Grüne Landtagsfraktion übergibt braunes Spreewasser der SPD

 

Ein Fluss verrostet

 

Flug über die Lausitz

Der Braunkohletagebau schädigt die Umwelt noch mehr als bislang weithin bekannt: Durch den Tagebau gelöstes Eisen wird vom Grundwasser in die Spree und ihre Nebengewässer gespült. Verschaffen Sie sich selber ein Bild und einen Überblick!

Bedroht die braune Spree das Biosphärenreservat Spreewald?

Um diese Frage drehte sich eine Podiumsdiskussion am Dienstagabend im Hotel Radduscher Hafen in Vetschau. Umweltgruppen und Tourismusverbände glauben, dass der Spreewald von einer braunen Flutwelle aus Eisenhydroxid und Sulfat überschwemmt wird. Schuld soll der Tagebau in der Lausitz sein. Gegner dieser Theorie warnen vor sinnloser Panikmache. Am Dienstagabend diskutierten unter anderem Vertreter von Tourismusvereinen, Geotechniker, Mitarbeiter von Landesämtern und Umweltverbänden. Moderiert wurde die Veranstaltung RUNDSCHAU-Chefredakteur Johannes M. Fischer.

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